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Tignale am Gardasee
Interessante Kontraste & einmaliger Seeblick
Fährt man nördlich von Gargnano durch die ersten Tunnels der Gardesana, kommt man nach einer Reihe von Kehren nach Tignale, einer schmucken Ortschaft des Gardasees.
Das Gemeindegebiet mit dem Hauptort Gardola besteht aus sechs Fraktionen. Sie liegen etwas verstreut auf einer Hochebene voller Wiesen, Felder und Obstgärten, die bis an den Waldrand reichen und sind über eine bezaubernde Panoramastraße verbunden.
Geprägt ist dieser Landstrich von interessanten Kontrasten und einmaligen Ausblicken auf den See. Auf den typischen, terrassenförmig angelegten Grünflächen wachsen Steineichen, Oliven- und Lorbeerbäume, weiter oben, auf rund 1.000 m Meereshöhe sind auch Pinien, Eschen, Kastanienbäume und Buchen zu finden.
Ambiente für Aktivurlauber
Die Umgebung von Tignale sul Lago ist ideal für all jene, die auch im Urlaub nicht auf Aktivität verzichten und die schönste Zeit des Jahres gerne mit Wanderungen, Rad- und Mountainbike-Touren verbringen möchten. Auch für begeisterte Wassersportler empfiehlt sich ein Besuch in Tignale, da ein mitunter recht starker Wind Surfer- Segler-Herzen höher schlagen lässt.
Unter den Ortsteilen Aer, Oldesio, Prabione, Gardola, Piòvere und Olzano sind insbesondere die letzten beiden einen Abstecher wert. Während es in Piòvere einen überaus panoramareichen Straßenabschnitt gibt, zeigt sich Olzano als überaus uriges Fleckchen, das von typischen Lauben gekennzeichnet ist. Naturliebhaber erwartet schließlich auch der Naturpark, der sich über das gesamte Gebiet rund um Tignale erstreckt.
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