Die romanische Pfarrkirche San Nicola di Bari wurde im 14. Jahrhundert errichtet. In Ihrem Innen findet man sehenswerte Fresken.
Die kleine Insel liegt vor dem Strand von Assenza di Brenzone. Von hier wurde im Ersten Weltkrieg Riva del Garda bombardiert. Heute kann man hier noch diese massive Festung besichtigen.
Von Castello führt eine steile und kurvenreiche Straße 10 km weit zur Prada Hochebene. Vom aussichtsreichen Plateau kann man mit der Costabella Schwebebahn auf den Monte Baldo-Kamm fahren.
Unbedingt sehenswert ist hier die - Johannes dem Täufer - geweihte Kirche sowie eine äußerst imposante Orgel aus dem 16. Jahrhundert.
In Campo di Brenzone steht die schlichte einschiffige Kirche San Pietro, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde. In ihr befinden sich faszinierende Wandmalereien von Giorgio da Riva.
Im Weiler befindet sich das Frauenkloster „Istituto Piccole Suore della Sacra Familia“,
eines der größten Klöster am See. Die freundlichen Ordensschwestern führen interessierte Besucher gerne und geduldig herum.
Das Ortszentrum hat einen bäuerlichen Charakter mit engen, teils überwölbten Gässchen, hohen Torbögen und rustikalen Innenhöfen. Sehenswert ist hier auch der Weiler Biazza di Brenzone, der auf den Ruinen einer alten Skaligerburg erbaut wurde und auf einem steilen Weg vom Stadtzentrum aus erreicht werden kann.
Crero di Brenzone wird auch Rocca dei Graffiti genannt. Hier finden sich etwa 3000 Jahre alte prähistorische Felszeichnungen, die "Graffitis" von damals.