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Drena am Gardasee
Urlaub in einem ruhigen Bergdorf
Das beschauliche Dörfchen in der Provinz Trentino liegt etwas versteckt im Talschluss der Valle di Cavedine auf knapp 400 m Meereshöhe. Es hat rund 600 Einwohner und ist einige Kilometer vom Trubel des Gardasees entfernt, sodass man hier immer ein ruhiges Plätzchen zum Erholen und Genießen findet. Die idyllische Wald- und Berglandschaft und das zugleich angenehm milde, fast mediterran anmutende Klima bieten sich zum Entspannen – und auch zum Wandern – geradezu an.
Den mittelalterlichen Ortskern von Drena selbst kennzeichnen schmale, hohe Gebäude. Quer durch die Ortschaft zieht sich die alte Landstraße, einst Heer-Weg der Römer, die damit die Felswüste Marocche umgehen konnten.
Zwischen Steinwüste und Kastanienhainen
In kulinarischer Hinsicht ist Drena in erster Linie für die köstlichen Esskastanien, auch „Marroni di Drena“ genannt, bekannt, die in den uralten Hainen rund um das Dorf bestens gedeihen. Dahinter erheben sich Berge, die zum Teil auf über 2.000 m hinaufreichen.
Weithin sichtbar ist auch die Burgruine, die eindrucksvoll auf einem Hügel thront. Vormals diente sie zum Schutz der Militär- und Handelswege, heute bietet sie Besuchern nicht nur einen wunderbaren Blick auf das Sarcatal, sondern wird auch als Schauplatz für Sommerfeste, mittelalterliche Märkte, Ausstellungen und Konzerte genutzt.
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