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Torri del Benaco
Gemütlicher Urlaub an der Olivenriviera
Wer es ruhig und beschaulich mag, ist hier, in der Mitte des östlichen Seeufers, das ganze Jahr über gut aufgehoben. Torri del Benaco befindet sich zwar zwischen den quirligen Tourismuszentren Malcesine und Garda. Im geschichtsreichen Städtchen, dessen Wurzeln auf die Langobarden zurückgehen, findet man jedoch meist auch im Hochsommer ein gemütliches Plätzchen.
Relativ ungestört kann man über die langgezogene Hauptstraße und die breite Uferpromenade spazieren. Letztere erstreckt sich über einen besonders schönen Abschnitt der so genannten Olivenriviera am Ausläufer des Monte Baldo.
Lacus Benacus
Torri del Benaco liegt an der wichtigen Verbindungsstraße Gardesana und war früher ein recht bedeutender Ort, der sich vor allem durch Schiffbau und Marmorverarbeitung einen Namen machte. Apropos Name: Torri del Benaco geht auf die lateinische Bezeichnung „lacus benacus“ zurück, den ursprünglichen Namen des Gardasees.
Das historische Zentrum der Stadt breitet sich rund um die Piazza Calderini und das ehemalige Ratsherrenhaus Hotel Gardesana aus. Zu den schönsten Ecken von Torri del Benaco zählt auch der Hafen mit seinen typischen Fischerhäusern und einem netten Kirchlein.
Gleich nebenan findet man eine Burg der Skaliger, die auch als Wahrzeichen der Stadt fungiert. War sie einst zum Schutz der Ortschaft erbaut worden, beherbergt sie heute ein äußerst empfehlenswertes Volkskundemuseum. Von der früheren Festungsmauer sind nur noch einige Überreste vorhanden.
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