Urlaub in Salo am Gardasee


Die längste Uferpromenade am See hat Saló zweifelsohne, für viele ist sie auch die schönste. Sie ist praktisch verkehrsfrei, ein Cafe reiht sich ans nächste, am Ufer stehen Bänke, auf denen man sich mit einer Tüte Eis niederlassen und anderen Urlaubern zusehen kann, die ihre Boote am Steg vertauen.

Leise schaukeln daneben die kleinen Fischerboote, die allmorgendlich hinausfahren und aus dem See herausholen, was Sie in den Feinschmeckerrestaurants von Saló aufgetischt bekommen: lavarello und coregone, also Gardaseefelchen. Der Ort liegt in einer Bucht am südlichen Westufer, und obgleich es heute ein umtriebiges Städtchen ist, spürt man noch die Aura des eleganten Seebades.

Als 1901 die Erde am Gardasee bebte, begann hier gerade der Tourismus, Saló wurde fast dem Erdboden gleichgemacht, und so wurde beim Wiederaufbau die Seepromenade auf Stelzen errichtet.

Saló war immer etwas wohlhabender als die umliegenden Fischerdörfer; 1377 wurde es von den Mailänder Herrschern Visconti als Verwaltungssitz des Westufers bestimmt, 1426 ernannten die Venezianer Saló zur „Magnifica Patria della Riviera“.

Am Ende der faschistischen Herrschaft erhob Mussolini Saló zur Hauptstadt der faschistischen Sozialrepublik.


Wir empfehlen:

Hotel Betty**
Via Pietro da Saló 108
25087 Saló
Tel. +39 0365 43581
info@albergobetty.it



Tourismusbüro Saló
Öffnungszeiten: Saló
Lungolago Zanardelli palazzo Municipale
25087 Saló
Tel: +39 03 6521423
Fax: