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Wandern am Gardasee

Sonnenbaden und auf Strandpromenaden flanieren sind längst nicht alles, was der wasserscheue Aktivurlauber am Gardasee unternehmen kann. Zahlreiche gemütliche aber auch anspruchsvolle Wanderwege in verschiedenen Höhenlagen ziehen sich durch die wunderschöne Naturlandschaft des Gardasees und dessen Umgebung.

Nicht schwindelfreien Wanderern empfehlen wir - statt der vielen Klettersteige - die unmittelbare Bergumgebung des Gardasees auf schönen und vor allem sicheren und gefestigten Wegen zu entdecken.

Sehr empfehlenswert sind die Brenta-Dolomiten nördlich des Gardasees oder aber der Monte Baldo, von dessen 2.000 m hohem Gipfel man während einer Wanderung einen einmaligen Ausblick auf den Gardasee genießen kann. Nicht zu vergessen sind auch die Hochebenen von Tremosine und Tignale am westlichen Ufer des Sees.

Die meisten Wanderwege sind sehr gut ausgeschildert und, mit Ausnahmen, rot-weiß-rot markiert. Auf jeden Fall empfehlen wir Wanderern, sich vor einer Bergtour mit Kartenmaterial einzudecken und eventuell auch gedruckte Wanderführer zu Rate zu ziehen, die es zum Beispiel vom renommierten Kompass-Verlag gibt. Auskünfte über Wege, Touren, Gipfel und auch Hütten geben auch die örtlichen Tourismusvereine.

Lohnende, mittelschwere Rundwanderungen gibt es beispielsweise am Monte Pizzòcolo oder an der Cima Comér, eine sehr lange Tour führt um den Lago di Ledro und zur Cima Caret, um nur einige Beispiele zu nennen.

Autor: Sandi Gasser

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