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Strände am Gardasee

Hoch oben die Sonne, ein feines Lüftchen und das Plätschern des Sees – zum Entspannen eignet sich nichts besser als einige Stunden in der Sonne liegend am Strand zu verbringen. Und dazu muss man bei weitem nicht extra ans Meer reisen, denn Strandfeeling gibt es auch am Gardasee.

Den Gardasee kann man grob in Alto Lago und Basso Lago einteilen. Alto Lago meint den schmalen Nordteil des Sees, Basso Lago den südlichen Teil. Im Alto Lago fühlen sich Surfer, Kiter und Segler wohl. Die Windverhältnisse sind hier weitaus besser als im Süden. Strände gibt es in Torbole, in Riva del Garda und in Limone, wobei die letzten beiden vor allem für Familien mit größeren Kindern zu empfehlen sind.

Für Familien mit Kleinkindern hingegen eignen sich mehr die Strände im südlichen Teil des Gardasees. Dort grenzen viele Campingplätze direkt an den See, übersichtliche Privatstrände gibt es hier genug. Kinder sollten jedoch nie unbeaufsichtigt ins Wasser. Nach einigen Metern wird das Wasser im See schnell tiefer, die Kleinen müssen Schwimmen können um allein ins Wasser zu gehen.

Hier einige kinderfreundliche Strände am Gardasee:

  • Riva, Spiaggia Sabbioni und Spiaggia dei Pini
  • Torbole, Lido Blu
  • Garda, San Vigilio, Baia delle Sirene
  • Torri, Sbocco Valle Randina
  • Garda, Spiaggia Cavalla
  • Lungolago zwischen Garda und Bardolino
  • Lazise, La Quercia (Sandstrand)
  • Peschiera, Spiaggia Cappuccini
  • Rivoltella, San Francesco
  • Padenghe, Lido della Rocchetta
  • Manerba del Garda, Spiaggia Porto Torchio
  • Limone, Spiaggia Comunale

Bleibt zu erwähnen, dass es am Gardasee bis auf eine Ausnahme nur Kiesstrände und keine Sandstrände gibt. In der Hochsaison sollte man mitunter schon frühzeitig an den Strand fahren, um sich nicht nur einen günstigen Parkplatz, sondern auch ein feines Plätzchen am See zu sichern.

 

Autor: Sandi Gasser

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